Barcodes

Barcode ist nicht gleich Barcode. Diese Seite soll Auskunft darüber geben, welche Barcodetypen es gibt, wie diese aufgebaut sind
und wo sie vorrangig eingesetzt werden.
Einführung - Was ist ein Barcode?
Barcodes bestehen aus einer Sequenz von Streifen, die maschinell ausgelesen werden können. In ihnen werden Datenbits
gespeichert. Verwendung finden Barcodes überall auf der Welt - z. B. bei der Inventarisierung von Waren, zur Rückverfolgung
von Paketsendungen oder natürlich in POS-Systemen ("Point of Sale"-Systemen, also Kassen).
Die wichtigsten Abkürzungen auf einen Blick
- EAN = Europäische Artikel Nummer
- GTIN = Global Trade Item Number. GTIN wird heute heute für EAN verwendet.
- ISBN = Internationale Standard Buch Nummer (Code, der auf Büchern steht)
- ISSN = Internationale Standard Serien Nummer (Nummer, die auf Zeitschriften steht)
- UPC = Universal Product Code (kommt in den USA zum Einsatz)
Welche Barcodes gibt es?
Die verschiedenen Barcode-Arten wirden als Symbologien bezeichnet.
Grundsätzlich werden Barcodes in 1-D Codes und in 2-D Codes unterschieden.
1-D Barcodes
2-D Barcodes
2-D Barcodes können mehr Daten speichern als eindimensionale Barcodes. Ihr Aufbau ist quadratisch,
ihr Muster ist ein 2-D Bitmuster. Einsatz finden diese Barcodes z.B. bei: Eintrittskarten,
Bahntickes, Briefmarken. Ausgelesen werden sie mit 2D-Barcode-Scanner, Digitalkameras oder Handys mit Fotofunktion.
Allgemeine Infos zu
2D Strichcodes / Barcodes