RFID Leser
Das Lesegerät bzw. der
RFID Leser ist in den meisten Fällen ein stationärer
Durchgangsleser (z.B. in der Lagerverwaltung), eine flache
Tischantenne (z.B. in der Bibliothek) oder ein mobiles
Handlesegerät.
Die Geräte differieren neben der Lesereichweite auch bezüglich
der Lesegeschwindigkeit und der Anzahl der RFID-Tags, die in
einer Pulkerfassung gelesen werden können. Das Lesegerät ist
an eine Stromversorgung und zumeist an ein Netzwerk
angeschlossen. Die meisten Lesegeräte verwenden ein Signal im
Ultrahochfrequenzbereich um mit den Transpondern zu
kommunizieren.
Das Erfassungsgerät besteht aus dem
RFID Leser und einer
Antenne und erzeugt durch die Aussendung elektromagnetischer
Wellen ein elektromagnetisches Feld (Luftschnittstelle). Die
Energieübertragung und Kommunikation zwischen Erfassungsgerät
und Lesegerät(Daten ablesen bzw. neue Daten speichern) erfolgt
durch Radiowellen.
Mithilfe einer lokalen Schnittstelle bildet man einen Zugang,
zu einem RFID-System. Diese Schnittstelle kann man über ein
spezielles RS-232 Modul bzw. über einen RJ-45
Netzwerkanschluss herstellen. Somit können die empfangen Daten
an andere IT-Systeme bzw. Datenbanken weitergeleitet werden,
wo dann z.B. Konsistenzprüfungen durchgeführt werden können.